Donnerstag, 17. Dezember 2009

Heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns Sünder...

heute ein voller tag. in der früh schon aufgebrochen mit dem Zug nach Czestochowa, einem der wichtigsten Marienwallfahrtsorte Europas nebst Lourdes, Altötting, Mariazell und Fatima. Die Stadt ist nur rund 130 km von Lodz entfernt und gerne, sehr sehr gerne wäre ich getrampt, allerdings kneife ich bei diesen Temperaturen, -7 Grad. Ne ne ne, nicht mit mir. Fritte, gib mir mal Tipps, wie man da draußen warm bleibt, bzw gib mir gute Kleidung ;-).
Nichts desto trotz bin ich dort durch die Stadt gewatscht und habe meinen ersten Weihnachtsmarkt in diesem Jahr besucht! Juchuuuu, wie schön. Mein Hauptziel immer im Blick, die "Jasna Gora", zu Deutsch der Helle Berg, auf dem sich das Kloster des Paulinerordens befindet und in der Kapelle der Mutter Gottes ihr großes Heiligtum: das Bild der Schwarzen Madonna, das jedes Jahr von Tausenden von Pilgern angesteuert wird. Nur nicht im Winter, bei diesen Temperaturen. Das war quasi mein Vorteil - nix los. Dieser Ort ist für Polen nicht nur aus religiösen Gründen ein wichtiger Ort, es ist quasi DER Ort schlechthin, der Jungbrunnen des Nationalbewusstseins. Der Hauptgrund für die Anbetung dürfte wohl in der geografisch und historisch bedingten verwundbaren Stellung Polens liegen: Immer wieder haben nicht-katholische Feinde wie Deutsche, Russen und Schweden versucht, das Kloster Jasna Góra zu stürmen. Jedesmal gelang es den polnischen Verteidigern, die Belagerung durch die Feinde erfolgreich abzuwehren. Der Erfolg wurde der Wunderkraft der segensreichen Muttergottes von Tschenstochau zugeschrieben. Das Bildnis der Gottesmutter hat ähnlich gelitten wie Polen selbst: beim Versuch der Schweden im 17. Jahrhundert, die Stadt zu belagern, wurden Maria drei Einschnitte auf die Wange verpasst. In ihrer Existenz sah und sieht man somit bis heute den Garanten für die Existenz des polnischen Staates. Insofern ist es auch irgendwie nicht verwunderlich, dass ein Teil des Klosters eine Ausstellung über die Solidarnosc-Bewegung beherbergt, in deren Mitte die Medaille des Friedensnobelreises Lech Walesas ausgestellt wird.
Ich habe dort auch an einer Hl. Messe teilgenommen und zum ersten Mal ist mir aufgefallen, dass dort auch sehr viel für den Polnischen Staat als solchen gebetet wird. Höchst interessant. Was ich jedoch mit meinem Gottesbild nicht vereinen kann, ist eine stark ausgeprägte Unterwerfung. In der Kapelle der Mutter Gottes umkreisen Menschen den Altarraum auf Knien während sie beten. Das war für mich persönlich zu heftig. Ich frage mich, wer auf dieser Welt etwas davon hat, wenn ein Mensch (jeden Alters übrigens) auf Knien durch die Gegend rutscht. Und so wie ich unseren Gott einschätze, hat er davon auch nix, weil er nicht darauf aus ist, uns als seine Unterworfenen zu sehen, davon hat er nix; aus Ruhm glaub ich macht er sich nichts. Ich glaube, er sähe es lieber, wenn wir ihm dienen, aber nicht, indem wir unsere Knie ruinieren, sondern unserem Nächsten Gutes tun. Damit erweise ich Gott doch die höchste Ehre, oder nicht?! Verzeih mir Vater, wenn ich mit diesen Worten sündigte!
Nach mehr als 4 Stunden auf diesem Anwesen dann endete mein Tag in Czestochowa nach einer Portion wirklich guten heißen Bigos' auf dem Feuer gekocht. Mmmmhhhhh....
So, das war erstmal der letzte Eintrag von mir, wohl bis zum neuen Jahr. Am Wochenende gehts nach Zakopane, dort kann ich bei couchsurfern unterschlüpfen und sie nehmen mich mit in meine geliebten Berge (ob ich die polnischen Karpaten lieben werde, weiß ich noch nicht, aber ich weiß, dass ich Berge mag und inzwischen auch sehr sehr vermisse!), daraufhin nach Tarnow und dann ins neue Jahr.
In diesem Jahr freue ich mich doppelt: zum Einen, weil Weihnachten ist und zum Anderen, weil ich nächstes Weihnachten hoffentlich wieder im Kreise meiner Familie feiern werde. Jetzt weiß ich dieses Glück der letzten 22 Jahre erst so richtig zu schätzen. Mami, Papi, Flo, Stephan - ihr fehlt mir hier.
Liebe Grüße nach Hause, ich wünsche euch eine ruhige Weihnachtszeit!
-chrissi

Montag, 14. Dezember 2009

eiskalt ist es inzwischen geworden, das macht mir einen strich durch meinen plan, in dieser woche quer durch polen zu reisen. ich bin doch kein so harter hund. es ist mir schlichtweg zu kalt im moment.
Letzten Donnerstag war ich in Warschau auf einem Jazz-Konzert von Ewa Uryga. Wow, Gänsehaut-Stimmung. Irrsinnig schön. Ein Moment der Weihnachtlichkeit. Und Sonntags gemeinsam mit JB und Chacha auf der Suche nach einer französischen Messe, die wir allerdings nicht fanden und uns deshalb in den polnischen Familiengottesdienst gesellt haben. Irre, wie quicklebendig das dort war. Und der Pfarrer hat versucht, Dialog mit den Kids zu führen. Er fragte sie, was es denn alles Bedarf, um sich auf Weihnachten vorzubereiten. Erinnerte mich ein wenig an meinen Heimat-Pfarrer, nur, dass dieser Pfarrer während allem, was er so tat, auch noch ein warmes Schmunzeln auf den Lippen trug. Ein wenig erstaunt war ich, als ich am Ende des Gottesdienstes von eben jenem Manne hörte, dass es im Hinterzimmer jetzt noch eine "akcja milosci tylko dla doroslych" gäbe - eine Aktion der Liebe nur für die Erwachsenen?! Ähhh.... ach so, ja kar, Blutspendetag. Was auch sonst!?!
Im Übrigen -Mau und Vau, ihr lest das jetzt nicht ;-) - hatte ich am Mittwoch eine interessante Begegnung beim Hitchhiken von Lodz nach Warschau: Mein Fahrer ist Zeuge Jehovas und somit haben wir eine Unterredung über seinen Glauben, die katholische Kirche und Weihnachten geführt. Spannende Sache. Ich glaube, am meisten begeistert hat mich, dass ich diesen Mann zumindest meistens verstanden habe, da unser Gespräch auf Polnisch war. Quintessenz: Unser Weihnachten jetzt is a Gschmarri, weil nämlich eigetnlich muss das am 14. Oktober sein, weil Jesus genau 30 1/2 Jahre alt geworden und wenn man das von seinem Todestag zurückrechnet...Ich konnte ihn leider nicht fragen, wie das damit ausschaut, dass Ostern immer von Vollmonden etc abhängt und somit ja auch der Todestag schwankt. Jedenfalls war dieser Mann sehr nett. Da er jedoch nicht direkt nach Warschau gefahren ist, sondern 30 km zuvor stoppen musste, ließ er es sich nicht nehmen, mich zu einem Bahnhof zu bringen, wo ich dann bequen mit nem Zug in die Stadt fahren konnte. An diesem Bahnhöflein musste ich knapp 40 Minuten warten und bei meinen ungelenken Versuchen, ein Foto von mir und dieser verlassenen Gegend zu machen, kam dann ein dem Atem nach ein wenig mit C2 angereicherter Mann auf mich zu und wir so ins Gespräch. Er fragte mich, ob ich mich für alte Eisenbahnen interessierte und da ich ja nichts besseres zu tun hatte war die Antwort ein klares und deutliches "Ja". Und so bekam ich dann laut Erklärungen dieses Mannes Polens erste elektrische Eisenbahn zu sehen, die an diesem Bahnhof in einem verschlossenen Hangar steht. Das gute Ding hat wirklich musealen Charakter, außen Blech, innen Holz, und ist 82 Jahre alt. Dieser Mann war im Übrigen der erste, der zurückschreckte, als ich ihm sagte, dass ich Deutsche sei. Das hielt aber nur für kurz an, er hat mir ja trotzdem die Eisenbahn gezeigt. Und nach dieser unterhaltsamen halben Stunde brachte er mich noch zum Zug und winkte mir Auf Wiedersehen.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Mein Traum vom Meer

Freitag vormittags krochen die Minuten nur langsam dahin, die Reiselust hingegen brannte mir wieder unter den Nägeln, sodass ich vor Spannung fast platzte, als sich gegen 12 auch noch herausstellte, dass wir die Vorlesung über Pfortaderbluthochdruck auch schon einmal genießen durften. Bis wir uns endlich dazu durchgerungen haben, diese kleine Tatsache zu erwähnen. Dankeswerterweise, da Freitag Nachmittag und kurz vor erster Advent, durften wir dann als schon um kurz nach eins gehen. Flux zum Bahnhof, an dem ich dann Alessandro, der aus Warschau kam, aufgabelte, und wir gemeinsam in den Zug nach Sopot stiegen. Dort wollten wir uns mit Michal treffen, jenem Mann, den ich auf dem Weg nach Kreisau kennenlernte, der es vorzieht, im Wald zu leben, und von dem ich den Getränkedosen-Spiritusbrenner kenne. Nach 7-stündiger Zugfahrt erreichten wir unser Ziel und Michal, auch eben erst aus der Wildnis zurückgekehrt, geleitete uns in seine Wohnung, in der wir unser Lager aufschlugen. Ich war ziemlich gespannt auf die kommende Zeit, kannte ich unseren Gastgeber ja lediglich von einer mehrstündigen Zugfahrt.
Noch am selben Abend hörte ich das Brausen der Ostsee, schmeckte die salzige Luft auf meinen Lippen und machte mir bewusst, dass das Wasser irrsinnig kalt und die Idee, ein Bad im Meer zu nehmen, durchaus die einer Verrückten ist. Abbringen ließ ich mich davon dennoch nicht, nur wartete ich auf eine schönere Szenerie.
Unsere –wieder einmal internationale- Gruppe war ein Glücksgriff möchte ich meinen. Unkompliziert kamen wir miteinander klar und führten bis spät in die Nacht eine Unterhaltung über unsere Weltanschauungen, Lebenskonzepte und Menschenerfahrungen. Ich genoss diese Tage sehr, weil sich sehr unterschiedliche Ansätze und Sichtweisen zeigten: Michal, der eine eher dunkle Vergangenheit hat, aus der heraus sich sein jetziger Lebenswandel zumindest ansatzweise erklären lässt, sieht seine Mitmenschen sehr negativ und destruktiv (was jedoch im krassen Gegensatz zu unserer Begegnung steht, die er, wie er selbst auch sagte, als sehr fruchtbar und hilfreich empfunden hat). Insgesamt hat er für mich persönlich eine zu fatalistische Haltung angenommen, für ihn ist alles geschrieben und Veränderung durch uns selbst nicht möglich. Das hat mich ab und an zur Weißglut getrieben, muss ich gestehen, weil ich davon überzeugt bin, dass wir es vermögen, Veränderung zu schaffen (Wie siehts eigentlich aus im Audimax), im besten Wissen und Gewissen.
Alessandro, ein Künstler aus Palermo, hat sehr bodenständige Ansichten und agiert auf Basis der Realität, die er erfährt, ohne große Gedankenkonstrukte aufzubauen. Das, was es direkt braucht, macht er. Beeindruckend, dass er vor 10 Jahren eine Organisation mitbegründet hat, die sich für die Rechte Homosexueller in Sizilien stark macht (sein Bruder ist schwul und hat darunter sehr gelitten) und inzwischen eine betrachtliche Größe und Akzeptanz angenommen hat.
Und eben noch ich, wobei ich mich und meine Gedanken selbst nicht charakterisieren kann.
Am Samstag war Strand-Tag angesagt und eine Wanderung durch wunderschöne Natur von Sopot nach Gdynia und von da aus mit der Stadtschnellbahn nach Gdansk (die drei Städte bilden sozusagen ein lineares Städtedreieck, das als Einheit gesehen wird). Mein Plan für dieses Wochenende war, in jedem Fall nach Leba zu düsen, da sich dort Europas letzte Wanderdüne befindet. Michals Augen fingen natürlich sofort Feuer, da er sich dort sehr zu Hause fühlt, und auch Alessandro ist für so etwas leicht zu begeistern. Deshalb also der Plan, relativ früh ins Bett zu gehen, um Sonntas gleich um 5 Uhr in den Zug steigen zu können. Wegen zu guter Gespräche wurde aus Teil eins des Plans nichts, wir schafften es aber dennoch, in der Früh aufzubrechen. Und mit Michals Wissen um die Gegend dort führte unser Weg nicht nach Leba, sondern nach Slupsk und Smoldzino, von wo aus wir dann eine ordentliche Wanderung durch einen Nationalpark machten. Ein wunderschöner Wald, der mich sehr an einen bestimmten Abschnitt des Jakobsweges in Spanien erinnerte, der sich langsam lichtet und dem Sand immer mehr Raum überlässt. Nach einiger Zeit dann wieder das Meer vor Augen, das uns diesmal nicht entkommen konnte: wir nahmen ein Bad, das allerdings vielmehr ein kurzes Eintauchen ins eiskalte Wasser war. (Da kommt mir gerade folgende Zeile aus G. Benns Gedicht „Schöne Jugend“ in den Sinn „[...] oh, wie die kleinen Schnauzen quietschten [...]“). Bei diesem blick aufs Meer grabe ich wieder meinen Traum aus, einmal längere Zeit auf einem Boot zu verbringen, so ganze ohne festen Boden unter den Füßen, der Kraft der See und des Windes ausgesetzt. Die vom Wind gegerbten Gesichter der Menschen, die zur See fahren, finde ich unglaublich schön. Ihr hartes Leben hat sich in ihren Zügen festgeschrieben, sie sind lesbar. Andererseits ist mir klar, dass das ein sehr egoistischer Wunsch ist, und seine Zeit womöglich passierte. Wenn ich einmal ein halbes Jahr auf See sein sollte, so hätte niemand sonst etwas davon außer mir. Und ich meine, dass längst die Zeit gekommen ist, in der ich zurückgebe. Womöglich durch die Kunst, die ich gerade erlerne. Ich habe schon so viel annehmen dürfen, dass es mir falsch erscheint, ein halbes Jahr nur für mein Ego zu leben.
Danach zogen wir uns in die „Wüste“ zurück und durch die Dünen windgeschützt aßen wir Brot und tranken heißen Tee. Es gibt für mich kaum besseres als einen Laib Brot, wenn man draußen unterwegs ist, wo man kaum anderen Menschen begegnet und schon etliche Kilometer per pedes zurückgelegt hat. Ein Naturspektakel auch, von unserer Düne aus den Regen im knapp 10 km entfernten Smoldzino zu sehen, zu sehen, wie sich die Wolkenfront uns nähert und wir langsam vereinnahmt werden vom englischen Regen, am Horizont ein schmaler Streifen Abendrot sichtbar. Wir beginnen den Heimweg als es bereits dämmert und ein recht voller Mond ab und an hinter den Wolken zum Vorschein kommt. Wildschweine kreuzen unseren Weg und Szymborska meine Gedanken:

Wörtchen

»La Pologne? La Pologne? Schrecklich kalt dort,
nicht wahr?« fragte sie mich und atmete erleichtert
auf. Es gibt jetzt so viele von diesen Ländern, dass es
am sichersten ist, über das Klima zu sprechen.
»Oh, ja«, möchte ich ihr entgegnen, »die Dichter
meines Landes schreiben in Handschuhn. Ich behaupte
nicht, sie zögen sie niemals aus; wenn der Mondschein
wärmt, dann schon. In ihren Strophen, vom lauten
Getöse skandiert, denn nur Getöse dringt durch das
Heulen der Stürme, besingen sie das einfache Leben
der Seehundhirten. Die Klassiker wühlen mit Tinten-
zapfen in den festgetretenen Dünen. Der Rest, die
Dekadenten, beweint das Schicksal der kleinen Sterne
aus Schnee. Wer sich ertränken will, muß zum Beil
greifen, um eine Wake zu schlagen. So ist das, meine
Liebe.«
So möchte ich ihr antworten. Aber ich vergaß, was
Seehund auf französisch heißt. Ich bin mir auch des
Zapfens und der Wake nicht ganz sicher.
»La Pologne? La Pologne? Schrecklich kalt dort,
nicht wahr?«
»Pas du tout«, antwortete ich eisig.

[ich muss den Fluss des eigentlichen Themas gerade unterbrechen, mir kommt in den Sinn, ob dieses Gedicht nicht womöglich DAS Gedicht meiner Zeit hier ist: Bevor ich nach Polen aufgebrochen bin, habe ich es gelesen in einem Buch, das mir meine Mutter geschenkt hat. Im Oktober stolpterte ich wieder darüber, als Pani Ela mir Ihre „lyrische Annäherung an das Land und die Menschen [...]“ zukommen lassen hat und nun, in dieser Zufriedenheit, streift es wieder meine Gedanken]

In dieser wohligen Stimmung, wandern durch den dunklen Wald, Nieselregen, zwei Menschen, die ich mag, schweigend an meiner Seite, ein schönes Gedicht auf meinen Lippen, den Rucksack auf meinen Schultern, die Anker meiner Heimat in mir, erfahre ich, dass ich Weihnachten in Polen verbringen darf. Und der Mondschein wärmt noch mehr.

Nach einiger Wanderei wieder zurück in Smoldzino, mit dem Bus nach Slupsk und anschließend ein Zug nach Hause. Michal steigt in Sopot aus, während Alessandro und ich die ganze Nacht hindurch Richtung Warschau fahren. In Warschau Ost heißt es dann für mich umsteigen nach Lodz und Alessandro ist wenige Minuten später in Warschau centralna zu Hause. Ich bin so müde, dass mich in Lodz fabryczna eine nette Frau aufweckt und mir mitteilt, dass wir die Endhaltestelle erreicht hätten. Es ist 7.20 Uhr, Montag morgen. Um acht muss ich im Krankenhaus sein und dem Alltag Einzug gewähren. An diesem Tag bin ich so müde, dass es mir weh tut, die Augen offen zu halten. Aber tief zufrieden, denn so eine Zeit wandernd in unsagbar schöner Umgebung zusammen mit Menschen, die neue Sichtweisen für mich offenbaren, tut gut.
Marlena, meine Zimmernachbarin, hat Grippe und kuriert sie mit Knoblauch. Ich glaube nicht, dass ich mich anstecken werde, immerhin habe ich die Ostsee in mir...

Wieder ein sehr langer Eintrag geworden, was? Nun, wer es bis zum Ende geschafft hat, sei herzlichst gegrüßt!

-chrissi