Ich mags zum Beispiel, wenn der Fahrer der Straßenbahn aussteigt und mit dem Brecheisen die Weichen umstellt.
Ich mag die Offenheit in Polen: an vielen Orten sieht man Pärchen, die sich küssen und sich offensichtlich mögen. Und es wirkt überhaupt nicht vulgär oder deplaziert, sondern einfach nur schön.
Ich mag diese ausgeprägte Höflichkeit in Polen, die jedermann erfasst (abgesehen von Verkäuferinnen, die echt extrem unfreundlich sein können).
Ich mag den Gasherd und Gasofen bei uns in der Wohnung. Ich liebe es, auf einer Flamme zu kochen.
Ich mag Kartoffeln. Yes, I am from potatoe country. Und ich musste nach Polen gehen, um das zu realisieren. Kartoffeln mit Zwiebeln, mit Tomaten, mit Paprika, mit Curry, mit Salz und Pfeffer, mit Hühnchen, geraten, gekocht, kalt, mit Butter, zum Frühstück, zum Abendessen, zwischendurch, mit Schale, geschält.
Ich mag die vielen Leute, die anhalten, wenn man als hitchhiker an der Straße steht.
Ich mag die Stände am Straßenrand, an denen man Obst und Gemüse kaufen kann.
Ich mag die Kühe, die vereinzelt auf den Feldern rumstehen.
Ich mag die frische Milch.
Ich mag es, wenn die Leute ihre starren, mürrischen Gesichtszüge erweichen und zurücklächeln.
Ich mag das Gebäck vom Straßenstand.
Ich mag den Dampf, der aus den Kanaldeckeln aufsteigt, wenn es draußen bitterkalt ist.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
why I like Lodz
http://www.youtube.com/watch?v=pVlZmDx7mOE
der Titel spricht für sich. Lodz ist durch meine Augen gesehen recht spannend, wie ich meine.
der Titel spricht für sich. Lodz ist durch meine Augen gesehen recht spannend, wie ich meine.
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