Tag 3 in Warschau, ich check nix :-). Nach einem recht tränenreichen Abschied in München hat sich Hänschen klein nun also aufgemacht und ist tatsächlich in Warschau angekommen. Auf dem Flug haben mich viele Bilder an zu Hause begleitet, die hab ich mal in nem Video zusammengepackt und mit dem Titellied meines Aufbruchs hinterlegt: http://www.youtube.com/watch?v=Uu8OF-RMs6c .
Vom Flughafen aus habe ich mich tapfer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und viel zu schwerem Gepäck zu meiner Unterkunft durchgeschlagen. Dort hat mir dann ein sehr sehr sehr freundlicher Pförtner entgegengelächelt. Ich hätte gerne mit ihm geredet, aber er spricht nur polnisch und ich nicht. mh. aber pragmatisch wie er ist hat er flux zum Telefon gegriffen und nach 10 Minuten geleitete er mich in mein Wohnheim. Erinnert hier alles ein bisschen an Jugendherberge und die gute Nachricht: Wir sind doch nur zu zweit auf einem Zimmer! Kleines Bad ist auch dabei, passt also alles.
Wir sind insgesamt 24 Studenten, die den Sprachkurs besuchen, die meisten hiervon werden dann auch in Warschau bleiben. Viele Leute aus der Türkei, Frankreich, zwei Spanier, ein Italiener, ein Finne, zwei Schwedinnen und fünf Deutsche. Und bei der Charakter-Palette wurde auch ordentlich gemsicht: von schüchtern-zurückhaltend bis hin zu absoluten Freaks mit Psychopathen-Potential ist alles dabei :-) Im großen und ganzen passt die Sache auf jeden Fall, das haben wir gestern Abend schon recht asuführlich in der institutseigenen Kneipe herausgefunden.
Und heute: Sprachkurs. Krass. Nur polnisch. Voll witzig, diese Herausforderung, aber ich habe richtig Feuer gefangen. Ob das klappt, diese Sprache zu lernen, steht noch in den Sternen, aber Motivation gibts auf jeden Fall viel!
Das wars erstmal, mal schauen, was noch so passiert!
Vom Flughafen aus habe ich mich tapfer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und viel zu schwerem Gepäck zu meiner Unterkunft durchgeschlagen. Dort hat mir dann ein sehr sehr sehr freundlicher Pförtner entgegengelächelt. Ich hätte gerne mit ihm geredet, aber er spricht nur polnisch und ich nicht. mh. aber pragmatisch wie er ist hat er flux zum Telefon gegriffen und nach 10 Minuten geleitete er mich in mein Wohnheim. Erinnert hier alles ein bisschen an Jugendherberge und die gute Nachricht: Wir sind doch nur zu zweit auf einem Zimmer! Kleines Bad ist auch dabei, passt also alles.
Wir sind insgesamt 24 Studenten, die den Sprachkurs besuchen, die meisten hiervon werden dann auch in Warschau bleiben. Viele Leute aus der Türkei, Frankreich, zwei Spanier, ein Italiener, ein Finne, zwei Schwedinnen und fünf Deutsche. Und bei der Charakter-Palette wurde auch ordentlich gemsicht: von schüchtern-zurückhaltend bis hin zu absoluten Freaks mit Psychopathen-Potential ist alles dabei :-) Im großen und ganzen passt die Sache auf jeden Fall, das haben wir gestern Abend schon recht asuführlich in der institutseigenen Kneipe herausgefunden.
Und heute: Sprachkurs. Krass. Nur polnisch. Voll witzig, diese Herausforderung, aber ich habe richtig Feuer gefangen. Ob das klappt, diese Sprache zu lernen, steht noch in den Sternen, aber Motivation gibts auf jeden Fall viel!
Das wars erstmal, mal schauen, was noch so passiert!
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